Erfolgreicher Rohstoffhandel: Rohstoff Signale vom Rohstoff Alarm
Haben Sie sich auch schon mal darüber geärgert, daß alles teurer wird? Die Heizkosten steigen jeden Winter, kaum fangen die Ferien an, wird das Benzin teurer. Und auch Grundnahrungsmittel wie das tägliche Brötchen steigen andauernd im Preis. Warum? Weil die Rohstoffpreise steigen! Öl, Gas oder Weizen - irgendwas wird immer gerade teuerer! Manchmal fallen die Preise aber auch.
Aber wer hat schon die Zeit, sich jeden Tag mit dem Auf und Ab der Rohstoffmärkte zu befassen?
Wir! Und wir informieren Sie! Schnell und akurat mit leicht verständlichen Analysen. So wissen Sie zukünftig, wann Sie in welchem Rohstoff investiert sein müssen.
Und wenn sich z.B. Ihr Nachbar zukünftig mal wieder über steigende Benzinpreise ärgert - dann lächeln Sie ihn einfach an. Denn Sie haben dann bereits aufgrund der Empfehlung vom Rohstoff Alarm längst Öl in Ihrem Depot und machen mit den steigenden Öl-Preisen einen guten Gewinn!
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Die Preise für Rohöl der Nordseesorte Brent Crude sind in den letzten Handelstagen wieder stark angezogen und marschieren Schritt für Schritt in Richtung der alten Hochs von 2011. Indikationen der Handelshäuse Deutsche Bank z.B. wiesen für die Handelszeit des Dienstag, den 30.08.2011 kurz vor 20:30 Uhr auf Kurse knapp um die Marke von US-Dollar 114,03 das Barrel hin. Gründe für die wieder anziehenden Preise sehen Händler vor allem durch die Geschehnisse in Lybien. Aber auch Nigeria hat hier eindeutig großen Einfluss auf die Preisbildung. Viele Trader, nicht nur in London, sondern auch in Übersee an den Terminmärkten in den USA in New York und Chicago sind sich sicher, dass hier Nigeria sogar noch eine größere Rolle spielt. Zur Technischen Analyse der Rohstoffpreise…
Unseren Trade der Woche mit einer Rendite von 15,6 Prozent erzielten wir mit einem Hebelzertifikat auf Silber. Wir verkauften das Zertifikat zu 4,08 Euro am 27.07.2011. Je Zertifikat erzielten wir einen Gewinn von 0,55 Euro oder knapp 15,6 Prozent bezogen auf den Einstiegskurs. Mehr…
In den Analyse werden für kurzfristige Zeitperioden die 12- und 26-tägigen EMA´s verwendet. Im längerfristigen Zeitfenster nimmt man die 50- und 200-tägigen EMA´s als Signale für langfristige Trends. Mehr…